Pfirsich

Hauptproblem bei Pfirsich und Nektarine ist die Kräuselkrankheit. Nur zwei Sorten sind etwas weniger anfällig. Befallen wird immer nur der 1. Austrieb. Der einige Wochen später erfolgende 2. Austrieb bleibt befallfrei.

Alle Pfirsiche verlangen einen warmen Standort und regelmäßigen Schnitt.
Alle Pfirsiche sind selbstruchtbar.

Mehrmaliges Durchpflücken (Sonnenseite zuerst) ist bei allen Sorten immer empfehlenswert.

Wir möchten Ihnen 6 Pfirsich-Sorten aus unserem Sortiment vorstellen:

Früher Roter Ingelheimer

Früher Roter Ingelheimer

Reife: Mitte – Ende Juli
Fruchtfleisch grünlich – weiß, fest und saftig, dünne und gut abziehbare Fruchthaut, bei Vollreife gut steinlösend.

Red Haven

Red Haven


Gelbfleischig, mittelgroße Frucht, geschmacklich beste Sorte, leider stark anfällig für Kräuselkrankheit

Rekord von Alfter

Rekord von Alfter

Reife: Mitte – Ende August.
Altbekannte Sorte. Fruchtfleisch gelblich – weiß saftig, würzig mit gutem Geschmack. Haut abziehbar, gut steinlösend.

Benedicte

Benedicte

Reife: Mitte – Ende August
Frucht groß bis sehr groß, Fruchtfleisch weißlich grün, fest, saftig und aromatisch. Haut gut abziehbar, gut steinlösend. Wärmebedürftig, geringe Anfälligkeit für Kräuselkrankheit.

Revita

Revita

Reife: Mitte bis Ende August
Große Frucht, Fruchtfleisch cremeweiß, saftig und süß, dünne Fruchthaut. Geringe Anfälligkeit für Kräuselkrankheit, schöne dunkelrosa Blüte.

Kernechter vom Vorgebirge (= Roter Ellerstädter)

Kernechter vom Vorgebirge (= Roter Ellerstädter)

Reife: Mitte bis Ende September
Frucht mittelgroß bis groß, Fruchtfleisch grünlichweiß, saftig, säuerlich aromatisch. Späteste Pfirsichsorte des Sortiments.

 

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